Schmuck aus Harz ist leicht, farbenfroh und kann fast alles einschließen – Holz, Bernstein, Mineralien, goldfarbene Flocken. Häufig werden wir gefragt, ob er haltbar ist und ob er mit der Zeit vergilbt. Unsere ehrliche Antwort.
Ist Harz haltbar?
Gut ausgehärtetes Schmuckharz ist hart und für das tägliche Tragen geeignet. Es splittert nicht wie Glas und ist viel leichter als Stein. Es kann jedoch verkratzen – etwa durch Schlüssel in der Tasche – und bei einem starken Stoß auf harten Boden brechen.
Vergilbt Harz?
Jedes Epoxidharz kann mit der Zeit seinen Farbton leicht verändern, vor allem bei langer Sonneneinstrahlung oder Hitze. Schmuckharze enthalten UV-Stabilisatoren, die diesen Prozess stark verlangsamen. Am ehesten sichtbar ist das bei klarem, farblosem Harz; bei farbigem Harz, Perlmutt-Harz und Mooreiche ist der Unterschied praktisch nicht wahrnehmbar.
So hält Harzschmuck länger
- Nicht auf der Fensterbank, im Auto oder auf der Heizung liegen lassen.
- Zum Baden, Schwimmen, in der Sauna und beim Putzen ablegen.
- Parfum und Cremes vor dem Anlegen auftragen.
- Getrennt aufbewahren – im Beutel oder Etui, damit er nicht verkratzt.
- Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen.
Harz und Bernstein
Schmuckharz ist ein modernes Material; Bernstein ist fossiles Harz, Millionen Jahre alt. Wir kombinieren oft beides – Ostseebernstein in Harz eingebettet. Wie man sie unterscheidet: echten Ostseebernstein erkennen.
Harzschmuck von ZILVANO
Unsere Harzanhänger entstehen von Hand in Polen, oft mit fossiler Mooreiche, Bernstein oder Mineralien im Inneren. Siehe Holz-Harz-Schmuck. Unterschiede der Harzarten: Schmuckharz und Epoxidharz.
